
Resilient 6G Networking Challenge: Rettungsrobotik in Weeze
Eventfilm für die TU Dortmund: die Resilient 6G Networking Challenge 2025 in Weeze, mit Rettungsrobotern und widerstandsfähigen 6G-Netzen.
Kategorie
Eventfilm
Kunde
Technische Universität Dortmund
Jahr
2025
Vom 7. bis 9. Oktober 2025 trafen sich Forschungsteams der vom BMFTR geförderten 6G-Hubs 6GEM und 6G-Life auf der Trainingsbasis Weeze, Europas größtem Trainingsgelände für Einsatzkräfte, zur ersten Resilient 6G Networking Challenge. Gastgeber war das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum (DRZ) im Rahmen der deutsch-japanischen 6G-Kooperation. Ziel war es, Forschungsergebnisse zur resilienten Steuerung von Rettungsrobotern unter realistischen Bedingungen zu überprüfen, etwa bei Such- und Rettungseinsätzen und chemischen Zwischenfällen.
Für die TU Dortmund entstand ein Eventfilm vor Ort in Weeze: Interviews, Aufnahmen der Roboterflotte und der Experimente, ergänzt um animierte Karten- und Netzwerkgrafiken. Eine Flotte aus Boden- und Flugrobotern kam zum Einsatz, und Einsatzkräfte des DRZ erlebten die Steuerung der Roboter über 6G-Verbindungen mit.
Die Teams zeigten Mobilfunk-, Mesh- und Satellitenverbindungen und deren nahtloses Zusammenspiel, damit die Verbindung auch unter widrigen Bedingungen nicht abbricht. Die TU Dortmund brachte für 6GEM ihre Multi-Link-Technologie SEAMLESS und das adaptive Video-Streaming-Framework RISE ein und betrieb ihre 6G-Open-RAN-Testumgebung O-RACES. Der knapp vierminütige Film ist auf YouTube abrufbar.
Challenge in Weeze, 7. bis 9. Oktober 2025
4
Teams
aus Deutschland und Japan
Hinter den Kulissen
Case studies





